Tombola für “MeinBaum – MeineStadt” Grindelfest am Sonntag, dem 21.8. zwischen 11°° und 17°° Uhr

Tombola für “MeinBaum – MeineStadt”
Grindelfest am Sonntag, dem 21.8. zwischen 11°° und 17°° Uhr
Standort von “Grindel goes green”: Hartungstrasse.
Ziel: 3000,–€ = Sechs Bäume für den Grindel
Pro Los 5,–€, dafür attraktive Preise

Seit April dieses Jahres haben sich fünf nachhaltig wirtschaftendeUnternehmen aus dem Grindel zu
“Grindel goes green” zusammengeschlossen.
Diese Gruppe hat sich zum Ziel gesetzt exemplarisch zu zeigen,
dass es auch bzw. gerade für kleine Unternehmen möglich und sinnvoll ist,
neben finanziellen auch ökologischen und sozialen Profit zu erwirtschaften.
Deshalb haben wir schon auf der GoodGoods im Mai gemeinsam Werbung gemacht.

Gerade als inhabergeführte Betriebe, die stark in diesem Viertel verwurzelt sind,
möchten wir uns natürlich in unserer Nachbarschaft nützlich machen.
Auf dem Grindelfest am Sonntag, dem 21.8. zwischen 11°° und 17°° Uhr stellen wir uns als nachhaltige Unternehmen vor.
Um der allen Bewohnern des Grindels einen Nutzen zu bieten,
unterstützen wir aktiv die Aktion “MeinBaum – MeineStadt”.
In unseren Quartier fehlen sechs Bäume und unser Ziel ist es, die Finanzierung auf die Beine zu stellen.
Wir verkaufen Tombola-Lose für jeweils 5,– € und verlosen Gewinne aus unseren nachhaltigen Betrieben:

The Very Essence stiftet einen Gutschein für Naturkosmetik im Wert von 50,– €,
die Frauenfinanzgruppe (Suzanne Kazemieh) spendet Bücher und andere Sachpreise,
Marlowe Nature und Paletti jeweils einen Gutschein für angesagte Naturtextilien im Wert von je 100,– €,
Holz & Farbe bietet als Preis ökologische Wandfarben für 150,–€,
Vollkornbäckerei Thomas Effenberger stiftet Gutscheine für Brote und Backwaren im Gesamtwert von über 700,–€
und Thomas Becker – Atelier für Schmuck stiftet eine Kette aus naturfarbenen Diamanten
(umweltschonender Abbau durch indigene Bewohner Alaskas) im Wert von 1.000,–€.
Die Frauenfinanzgruppe stifete als Preis außerdem
einen Sparplan für ein Jahr mit 50 € mtl. in einem Ökofonds.
Wir hoffen, dass wir mit diesen ausgefallen Ideen viele Festbesucher für unsere Baumaktion begeistern können.
Wir wollten nicht einfach nur Geld spenden – das wäre das typische Sponsoring, losgelöste von den
konkreten menschlichen Zusammenhängen.
Viel sinnvoller finden wir den Ansatz, dass wir die Initiative ergreifen und als zusätzliche Motivation attraktive Gewinne stiften,
um allen Nachbarn und den Besuchern des Grindelfestes eine eigene aktive Beteiligung ermöglichen – jeden nach den eigenen finanziellen Möglichkeiten.
So sind es nicht sechs Bäume von sechs Sponsoren, sondern sechs Bäume von 600 Loskäufern.
Was für ein Gemeinschaftsgefühl!
Ich bin sicher, dass sich langfristig auch Baumpaten finden, die die frisch gepflanzten Jungbäume gießen und die Baumscheiben pflegen,
indem sie weggeworfenen Müll beseitigen und vielleicht sogar passende Blumen pflanzen.
Das ganze stärkt den sozialen Zusammenhalt und die Lebensqualität in unserer (Umwelthaupt-)Stadt.
Wir verstehen uns als Katalysator für konkrete gesellschaftliche Prozesse, die ein einzelner allein nur schwerlich anstoßen könnte.
Das gehört für uns zu nachhaltigem Wirtschaften einfach dazu.

3 Comments

  1. Jimmy Blum says:

    Ich hatte es so verstanden, dass keine Parkplätze für die Bäume geopfert werden sollten, unterm Strich fehlen jetzt ja doch zwei. Ich kann den Unmut der Anwohner verstehen, wenn sowas vorher offen kommuniziert wird, gibt es nachher keinen Unmut. Schade, dass es keine andere Lösung gibt. Dafür bin ich aber sehr froh, dass die nicht ausgekehrten Preise der “Grindel goes green” Tombola jetzt nun gespendet werden sollen. Schön fände ich, wenn veröffentlicht würde, wer die Preise denn erhält.

  2. Lynn says:

    Hätte ich gewusst, dass die 6 Bäume gleich 6-12 Parkplätze rauben, hätte ich sicherlich nicht an dieser Aktion teilgenommen. Warum müssen die Bäume so platziert sein?

    • thomas becker says:

      Hallo Lynn, ich kann Dich beruhigen, vier der sechs Bäume werden an Stellen gepflanzt, an denen früher schon Bäume standen. Da geht kein einziger Parkplatz verloren. Die beiden übrigen Bäume werden an Stellen gepflanzt, wo bisher jeweils ein Auto parken konnte.
      Hättest Du bessere Platzierungsvorschläge gehabt?

      Übrigens: Pro Jahr schluckt jeder dieser Bäume durchschnittlich 1,5 Tonnen CO2, wenn er ausgewachsen ist. Die sechs neuen Bäume reinigen unsere Atemluft von 9 Tonnen CO2.
      Dafür komme ich dann gerne mit Bus oder Fahrrad in unser Viertel.

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